Die Erfolgsgeschichte der Reinecker Vision GmbH

1979:

  • Ein wichtiger Schritt für Sehbehinderte. Dank des Urteils des Bundessozialgerichtes vom 24.04.1979 haben stark Sehbehinderte, denen mit optischen Hilfsmitteln, z.B. Lupenbrillen, nicht mehr geholfen werden kann, einen Anspruch auf die Versorgung mit einem Bildschirmlesesystem.

 

1975:

  • Bernd Reinecker vergrößert das Unternehmen und lässt das erste eigene Firmengebäude in der Hartenauerstraße in Bickenback bauen. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich auf fünf Personen.

1971:

  • Der Firmengründer Bernd Reinecker sollte einen Lehrfilm für Ärzte der Universität Heidelberg produzieren. Er wurde gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, diese Filme vergrößert auf einen Bildschirm zu projizieren. Bernd Reineckers Ehrgeiz war geweckt und der Techniker machte sich an die Arbeit. Tag und Nacht brütete er über seinen Unterlagen, verschraubte Kameras mit Tischen, setzte verschiedene Objektive ein. Er experimentierte so lange, bis er schließlich zufrieden war. Ergebnis war das erste Bildschirmlesesystem in Europa und die Entstehung eines Unternehmens, das bis heute Erfolgsgeschichte schreibt.
  • Die ersten Systeme der Videomatic-Serie werden gebaut. Es handelt sich um einen Schwarz/Weiß-Videomonitor in Verbindung mit einer Vidicon-Röhrenkamera, Objektiv mit Festbrennweite und höhenverstellbarem Scherengestell zur Vergrößerungseinstellung.